Nachdem ich meine Stunden abgearbeitet hatte,
bin ich zu den anderen ins MAK gegangen. Die Installationen waren wirklich
gelungen, so dass man auch Spaß beim Teppichanschauen hatte.
Die Ausstellungsstücke wurden dann im Cafe
nebenan diskutiert.
Anschließend fuhren wir zum Prater und fuhren
eine Runde Riesenrad. Da kann man wunderbar auf Wien runterschauen. Dann ging
es weiter in einen Biergarten, wo wir der österreichischen Esskultur frönten.
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