Donnerstag, 16. Juli 2020

Tag 118 bis 122: Fledermausis!

Ja, ich hab mich schon wieder länger nicht gemeldet. Ich musste tatsächlich etwas intensiver arbeiten, weil wir das nächste paper veröffentlichen wollen. Das musste ich bis gestern grob fertig schreiben um es dann unseren Mit-Autoren zu schicken.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Am Sonntag haben wir abends wieder gesungen. Meine kleine Schwester hat erzählt, dass sie Oma besucht haben. Opa wurde im Krankenhaus von Intensiv auf normal verlegt und durfte jetzt von Papa besucht werden. Ein Großereignis! Seit Wochen oder sogar schon Monaten durfte niemand außer Oma zu ihm. Und wir durften nicht zu Oma, damit hier niemand versehentlich wen ansteckt. So schön, dass das jetzt wieder geht. Ich müsste dafür erst mal heimfahren, aber es ist gut zu wissen, dass Oma nicht mehr allein sein muss.

Am Montag und Dienstag war ich an der Uni und habe mein paper vollendet. Also fürs erste. Bis mir die anderen ihre Korrekturen schicken. Montagabend haben wir wieder gesportelt. Am Mittwoch war ich abends mit Freunden beim Fledermauszählen. Sie hatten Batcorder dabei. Das ist ein Gerät, dass höhere Frequenzen aufnimmt und so skaliert, dass wir es hören können. Es sind nur wenige Fledermäuse ausgeflogen, aber wir haben ein paar von recht nah gesehen.
suizidales Eichhörnchen, falls ihr das findet

Danach sind wir auf einen Hügel gefahren und haben runtergeschaut. Die Stadt, wo wir waren, liegt zwischen zwei Hügeln. Auf dem einen Hügel war eine Burg, auf der anderen ein keltischer Ausblick.

Ein Tor! Mit Falltor! Und mit Fledermäusen!

Das Tor zu Wien! Die Grenze ist nicht weit von hier.

Das Helle in der Mitte ist die Burg

Nachgebauter keltischer Ausguck




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