Morgens haben wir wieder gefrühstückt und dann
Caverna gespielt. Diesmal habe ich versucht, möglichst viele Zwergenbabies zu
zeugen und hatte am Ende auch fünf Zwerge. Man startet mit zwei.
Danach sind wir durch die Parks spaziert und
haben Leute und Bäume angeschaut. Als genug Platz im Magen war, haben wir uns
auf den Weg gemacht und Nikolai am Gyrosladen getroffen. Taverne Kreta, bester
Gyros in Wien. Die würzen ihr Pommes frittes mit Kräutern, es ist ein Traum.
Auf dem Weg zum Donaupark sind wir an der
Mannafabrik vorbei gegangen, aber wegen des Feiertags roch es leider nicht nach
Schokolade.
Im Donaupark sind wir mit der Lilliputbahn herumgefahren und haben
allen Kindern zugewunken, die uns neidisch angeschaut haben. Auch ein paar Teenagermädchen
waren eifersüchtig, dass wir Zug fuhren und sie nicht. Der Zugfahrer hat immer
wieder Lutscher nach den winkenden Kindern geworfen. Es war ein großartiges
Erlebnis.
Nachdem wir genug Zug gefahren sind, sind wir
zur U-Bahn gelaufen und haben dabei die Donau auf einer schwimmenden Brücke
überquert. Da waren überall Leute, als ob Feiertag wäre und keiner was zu tun
hätte und Anzeichen einer Pandemie hat man da auch nicht bemerkt.
Mit der U-Bahn sind wir direkt zu Tichy
gefahren um Marilleneisknödel, Sachertorteneis und Uhudlereis zu testen. Es war
alles vorzüglich und mit einem leichten Schwips machten wir uns nach Hause auf,
damit der Trainer nicht zu spät zum Training kommt.
Jetzt verzehren wir noch den Kuchen von
gestern – Sachertorte und Apfelstrudel – und dann schauen wir ganz viele Filme
an. Morgen muss meine Schwester leider wieder abreisen. Dann können wir uns
alle von den Strapazen erholen.
Dann hört sich echt nach ein paar schönen Tagen an! ☺️ Leben wie Gott in Frankreich... Äh - Wien 😃
AntwortenLöschenWir haben soooo viel gegessen!
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