Donnerstag, 11. Juni 2020

Tag 87: Marilleneisknödel und Uhudlereis


Morgens haben wir wieder gefrühstückt und dann Caverna gespielt. Diesmal habe ich versucht, möglichst viele Zwergenbabies zu zeugen und hatte am Ende auch fünf Zwerge. Man startet mit zwei.

Danach sind wir durch die Parks spaziert und haben Leute und Bäume angeschaut. Als genug Platz im Magen war, haben wir uns auf den Weg gemacht und Nikolai am Gyrosladen getroffen. Taverne Kreta, bester Gyros in Wien. Die würzen ihr Pommes frittes mit Kräutern, es ist ein Traum.

Auf dem Weg zum Donaupark sind wir an der Mannafabrik vorbei gegangen, aber wegen des Feiertags roch es leider nicht nach Schokolade. 

Im Donaupark sind wir mit der Lilliputbahn herumgefahren und haben allen Kindern zugewunken, die uns neidisch angeschaut haben. Auch ein paar Teenagermädchen waren eifersüchtig, dass wir Zug fuhren und sie nicht. Der Zugfahrer hat immer wieder Lutscher nach den winkenden Kindern geworfen. Es war ein großartiges Erlebnis.

Nachdem wir genug Zug gefahren sind, sind wir zur U-Bahn gelaufen und haben dabei die Donau auf einer schwimmenden Brücke überquert. Da waren überall Leute, als ob Feiertag wäre und keiner was zu tun hätte und Anzeichen einer Pandemie hat man da auch nicht bemerkt.

Mit der U-Bahn sind wir direkt zu Tichy gefahren um Marilleneisknödel, Sachertorteneis und Uhudlereis zu testen. Es war alles vorzüglich und mit einem leichten Schwips machten wir uns nach Hause auf, damit der Trainer nicht zu spät zum Training kommt.

Jetzt verzehren wir noch den Kuchen von gestern – Sachertorte und Apfelstrudel – und dann schauen wir ganz viele Filme an. Morgen muss meine Schwester leider wieder abreisen. Dann können wir uns alle von den Strapazen erholen.

2 Kommentare:

  1. Dann hört sich echt nach ein paar schönen Tagen an! ☺️ Leben wie Gott in Frankreich... Äh - Wien 😃

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