Gestern bin ich früh ins Bett gegangen und diesmal haben mich
keine trampelnden Büffelherden geweckt.
Das wichtigste an Ostern ist, dass man sich den ganzen Tag
einer maßlosen Völlerei hingibt. Das beginnt mit einem ausgedehnten Frühstück.
Es gab Osterpinze mit Osterschinken und Osterei.
Zu Mittag gab es Osterschinken
mit Kartoffelsalat – das Original mit Mayonnaise, worauf Nikolai besteht (den
Salat hat auch er gemacht).
Und immer, wenn es grad nichts zu essen gab, haben
wir Schokoeier gegessen.
Damit der Tag nicht wie jeder andere wird, habe ich mich
nicht vor den Rechner gesetzt, sondern an meinem Socken weiter gestrickt. Dann
habe ich aber kapituliert und doch wieder eine Analyse gestartet und Ramschfilme
angeschaut, während ich weiter strickte.
Ich habe nun auch meine Osterpost geöffnet und mich sehr
gefreut. Auch gefreut haben mich die ganzen Ostergrüße, die mich erreicht haben.
Vor allem wenn sich wer über meine Post gefreut hat.
Gleich singen wir wieder und dann können wir auch noch
weiter Ramschfilme anschauen.





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